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Die Naturheilverfahren des Heilpraktikers sind ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitswesens. Gute Gründe sprechen für das Vertrauen, dass Millionen von Patienten dem Berufstand des Heilpraktikers entgegenbringen. Unter ganzheitlichen Aspekten arbeitet der Heilpraktiker unter Berücksichtigung des Zusammenspiels von Körper, Geist und Seele mit den Menschen. Der Heilpraktiker nimmt sich für den Patienten Zeit und kann ihm daher genügend Zuwendung entgegenbringen. Der ganz -heitliche Therapieprozess, die Naturheilverfahren und das bewusste Nutzen natürlicher Selbstheilungskräfte des Menschen sorgen dafür, daß sogar aussichtslos erscheinende Krankheitsfälle deutlich gebessert werden können.
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| Dauer | Unterrichtstage pro Monat | Unterrichtszeit | ||
| 1 | 24 | Monate | 3-4 Montage | 19.00 - 21.30 Uhr |
| 2 Samstage | 10.00 - 14.00 Uhr | |||
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Starttermine 1/3 jährlich (Anfang Januar/Anfang April/Anfang Oktober ) |
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(Nächste Lehrgänge unter Termine und Preise )
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Ausbildung und Beruf:
Um die Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen zu können müssen folgende Punkte erfüllt werden:
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Das Schröpfen |
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Die Moxa-Behandlung |
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Ohrkerze |
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Blutdruckmessen |
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Erfahrungsbericht von Herrn Norbert Engler An
einem Sonntag im August 2009 hatte ich wahnsinnige Rückenschmerzen. Ich
konnte nicht schlafen; weder auf der linken noch auf der rechten Seite oder auf
dem Rücken. Ich ging zum Notarzt, der mir darauf hin eine Spritze und
eine Schmerztablette gab, so dass ich wenigstens diese Nacht einigermaßen
schlafen konnte. Am nächsten
Tag ging ich zu einem Orthopäden, der mir weitere Spritzen gab, sowie
Tabletten mit Kortison, die mir überhaupt nicht bekommen sind. Als ich am
nächsten Tag wieder zu diesem Arzt ging, hat er mich an einen
anderen Arzt überwiesen. Es sagte, dass dieser auf diese Art von Rückenproblemen
spezialisiert sei. Dort angekommen, wurde ich zum CT geschickt und es wurde
festgestellt, dass durch einen Bandscheibenvorfall die beiden unteren Wirbel
der Wirbelsäule verformt sind und dadurch der Nerv im rechten Bein
eingeklemmt und ständig gereizt wird. Nach
diesem Befund wurde ich in die Uniklinik Frankfurt geschickt, wobei mir
der dortige
Arzt nahe legte, eine OP machen zu lassen. Die Wirbel sollten
dabei auseinander gezogen und fixiert werden. Ich las viel im
Internet nach und stellte immer wieder fest, dass nach einer OP sehr oft
weitere folgten und keine Besserung in Sicht war. Ich sagte nun diesem Arzt
in der Uniklinik, dass ich noch keine alternative Methode probiert hätte
und ob er mir etwas oder jemanden empfehlen könne. Er schickte mich zu
einem chinesischen Arzt, der mich auf einem speziellen Gerät neunmal
vorsichtig lang gezogen hat. Die Schmerzen hatten sich schon gebessert.
Sie sind jedoch nach zwei Wochen noch stärker wieder gekommen. Als nun unsere Ärztin und Dozentin, Fau. Dr. Cazan, die bei uns im Haus die Kosmetiker/innen und Heilpraktiker unterrichtet, davon erfuhr, empfahl sie mir, zu einem Heilpraktiker in der Nähe des Zoos in der Palmstraße zu gehen. Ich
rief dort an und man sagt mir, ich könne um sechs, neun oder halb elf Uhr kommen.
Ich dachte erst sechs Uhr abends, habe dann aber erfahren, dass es um
sechs Uhr morgens geht. Ich
nahm dann den Termin um halb elf wahr und als ich dort ankam, sah ich ein total überfülltes
Wartezimmer, was ich nur aus dem Fernseher kannte, als gerade Berichte
über die Impfung gegen die
Schweinegrippe gezeigt wurden. Ich fragte also, ob hier gegen diese geimpft
werden würde oder warum sonst so viele Leute da seien. Ich hatte noch bei
keinem Heilpraktiker oder Arzt so ein volles Wartezimmer gesehen. Die
dort Wartenden sagten mir, dass hier mitnichten geimpft würde, vielmehr
hätte alle hier Rückenprobleme und hier würde einem wirklich geholfen. Ich habe dort Menschen gesehen, von
der einfachen Hausfrau bis hin zur Geschäftsfrau; Banker, sowie sehr alte
Menschen. Man kam schnell ins Gespräch mit den Leidensgenossen. Mir wurde
weiter gesagt, dass die Patienten schon ab 5.30 Uhr morgens vor der Tür
warten würden, da die Praxis um 6.00 Uhr öffnet. Ich hörte,
dass der Heilpraktiker hier zwar etwas gewöhnungsbedürftig sei, er wolle
auch keine Röntgenaufnahmen sehen, aber er sei wahnsinnig gut, und allen
Anwesenden wurde bisher hier geholfen. Nach zwei Stunden Wartezeit, trotz
privater Krankenkasse, kam ich endlich dran. Ich wollte meine Röntgenbilder zeigen, aber er lehnte ab! Stattdessen sagte er, dass er seine Augen und Hände habe und damit alles Wissenswerte über meine Beschwerden herausbekommen würde und dann dagegen etwas unternehmen könne. Er bat mich ins Nebenzimmer und ich sollte mich bis auf die Unterwäsche ausziehen. Daraufhin wurde ich auf eine Behandlungsliege gestellt, die er dann in die waagerechte Position brachte. Ich erfuhr, dass ich einen Beckenschiefstand habe und er drückte auf einige Punkte. Nach der Diagnose wurde dann meine weitere Behandlung besprochen. Ich sollte zehn Mal zur Behandlung kommen, dann seien meine Beschwerden weg, so der Heilpraktiker. Ich habe nun neun Behandlungen erhalten und muss sagen, dass es mir gut geht. Ab und zu spüre ich noch meine Wirbel aber gegenüber meinem Befinden vor dieser Behandlung ist es eine wahnsinnige Besserung eingetreten. Voll Begeisterung habe ich drei Leidensgenossen die Adressen mitgeteilt. Ich habe aber erwähnt, dass der Heilpraktiker sehr gewöhnungsbedürftig ist. Er will keine Röntgenaufnahmen und so gut wie nichts wissen. Also wer sich gerne ausspricht, der ist fehl am Platz. Der Heilpraktiker findet alles alleine heraus, fährt einem über den Mund aber ich kann nur sagen, dass, wer damit zurecht kommt, in guten Händen ist. Ich sehe der der weiteren Behandlung mit sehr großem Interesse und Hoffnung entgegen. Ich möchte hier an dieser Stelle sagen, dass ein Heilpraktiker mit einer guten Ausbildung und der Spezialisierung auf einzelne Volkskrankheiten eine super Möglichkeit hat, Menschen in Not zu helfen und zu heilen und dabei enorm viel Geld zu verdienen. |
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Beruf als Berufung - Philosophie heuteDie Wiederherstellung des harmonischen Zusammenwirkens von Geist, Körper und Seele ist das Ziel jeder Behandlung durch den Heilpraktiker. Durch individuelle Betreuung und Behandlung mit naturheilkundlichen Medikamenten und Therapieverfahren kann dieses Ziel erreicht werden. Diese Behandlung richtet sich insbesondere nach den Ursachen der Beschwerden, und nicht alleine nach deren Symptomen. Den Patienten werden beispielsweise Ernährungsumstellungen oder die Änderung von Gewohnheiten nahe gelegt, die in Bezug zu der Krankheit stehen.
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Die Ausbildung besteht aus folgenden 3 Teilen:
1. Theorie / Anatomie, Physiologie und Pathologie
2. Praktischer Teil
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3. Naturheilkundliche Verfahren Folgende naturheilkundliche Diagnose- und Therapieverfahren lernen Sie bei uns während Ihrer Ausbildung kennen:
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Beruf und RechtAn unserer Schule wird Ihnen im Rahmen der Berufskunde viel Nützliches zum praktischen Berufsalltag vermittelt ( Gesetzeskunde, Gebührenordnung für Heilpraktiker-GebüH, Berufsverband, Heilmittelwerbegesetz, Hygienebestimmungen, Medizinproduktebuch und weitere Bestimmungen ). Vor der Eröffnung einer Naturheilpraxis muss jeder zukünftige Heilpraktiker eine Überprüfung durch das Gesundheitsamt mit Erfolg abschließen. Diese amtsärztliche Überprüfung soll sicherstellen, dass schulmedizinisches Wissen vorhanden ist und der Heilpraktiker keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt:
Das Heilpraktikergesetz regelt und sichert den Beruf des Heilpraktikers in Deutschland. |
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Akupunktur |
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